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No Go´s - Anlagebetrug !

Sollten bei den Ihnen vorliegenden Kapitalanlageofferten eine oder gar mehrere der nachfolgenden Merkmale zutreffen, so darf es für Sie nur eine Entscheidung geben: In den Papierkorb damit! In Zweifelsfällen ziehen Sie eine sachverständige Person Ihres Vertrauens zur zusätzlichen Beurteilung heran.

 

Schon mal mit diesem Kollegen zu tun gehabt?

 

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Firmensitz:

Kapitalanlageunternehmen die von Deutschland aus agieren, aber Ihren (angeblichen) Firmensitz in der Karibik, den Kanalinseln, der Schweiz, der USA, Kanada oder irgendwelchen Steueroasen haben, sind mit größter Vorsicht zu betrachten. In diesen Ländern sind Firmenkonstruktionen möglich, die den wahren Inhabern dieser Unternehmen persönliche Anonymität gewährleistet. Rechtlicher Zugriff und eine damit verbundene Rückholung des Kapitals ist nahezu unmöglich. Ebenso bürgen klangvolle Namen nicht für Seriosität.

 

Telefonakquisition:

Das unaufgeforderte telefonische Ansprechen von Privatpersonen ist wettbewerbswidrig. Seriöse Firmen rufen Sie niemals unaufgefordert oder unangemeldet an. Es sei denn, Sie haben bereits selbst schon einmal Kontakt aufgenommen. Firmen die dies dennoch tun, haben in der Regel nicht vor, lange am Markt zu bleiben. Sie verschwinden dann meist sehr schnell wieder, daher sollten Sie darauf achten, daß Ihr Geld hierbei nicht mit unterwegs ist. Den Hörer auflegen und das Angebot schnellstens vergessen.

 

Repräsentanten:

Kapitalanlageunternehmen die im Inland durch sog. Repräsentanten tätig werden, haben keinerlei inländisches Vermögen auf das Sie im Schadensfalle zugreifen könnten. Ihr Geld bleibt in diesem Fall verloren.

 

Tipgeber oder der hilfreiche Nachbar:

Hier besteht oft die Gefahr, daß der „Freund“ oder Nachbar einem Strukturvertrieb angehören oder zumindest als „Tipgeber“ gegen Provision fungieren. Ganz besondere Vorsicht ist angebracht, wenn der Freund oder Nachbar Ihnen eine Kapitalanlage verkaufen möchte und in der Vergangenheit nicht gerade mit Fachkenntnis über Kapitalanlagen überzeugen konnte. Strukturvertriebe sind eine nicht unumstrittene Vertriebsform. Das System erfordert einen hohen Provisionsanteil für die zahlreichen in einem Strukturvertrieb angesiedelten Verkaufsebenen. Provisionen, die Sie bezahlen müssen. Oftmals dauert es dann Jahre, bis eine von Ihnen erworbene, durchaus ertragreiche, Kapitalanlage in die Gewinnzone kommt.

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Empfehlungen von Bekannten:

Ein Geschäft ist nicht deshalb schon gut, weil es ein Freund oder Bekannter auch gemacht hat. Oftmals sind die Bekannten durch die zu erwartenden Gewinne so euphorisiert, daß sie es wiederum gerne weiterempfehlen. Auch die positivsten Schilderungen Ihrer Freunde oder Bekannten dürfen Sie niemals von einer genauen Überprüfung der Angebote abhalten bevor Sie selbst einsteigen.

Schuldverschreibungen / Genußscheine:

Oft finden Sie Beilagen in seriösen Zeitungen mit denen Schuldverschreibungen oder Genußscheine von kleinen und unbekannten Unternehmen angeboten werden. Verzinsung 6 - 9 %. Für die Zeitungen sind dies Werbebeilagen, die sie weder prüfen müssen noch können. Die werbenden Unternehmen setzen allerdings gezielt darauf, daß die Seriosität der Zeitung auf ihr Produkt abfärbt. Zeichnen Sie solche Angebote nie ohne fachlichen Rat von neutraler Seite. Sie geben hiermit diesen Unternehmen einen Kredit - mit allen Risiken der Kreditvergabe. Wird das Unternehmen insolvent ist Ihr Geld ganz oder größtenteils verloren. Grundsätzlich gilt dies auch für Schuldverschreibungen und Genußscheine großer Unternehmen. Allerdings ist das Insolvenzrisiko der Deutschen Bank ein anderes, als das von einer Wohnungsbaugesellschaft aus den neuen Bundesländern.

 

Hohe Renditen:

Bei Renditeversprechen die wesentlich über der Kapitalmarktrendite liegen, ist äußerste Vorsicht geboten. Insbesondere wenn sie angeblich nahezu risikolos sein sollen. Auch wenn als Garanten für die Kapitalsicherheit Rechtsanwälte, Steuerberater oder Notare aufgeboten worden sind, gibt es keinen Grund für Sie zur Entwarnung. Nicht selten landen diese Personen zusammen mit den Verantwortlichen hinter Gittern – teils aus Unwissenheit, teils weil sie Komplicen sind. Vergessen Sie auch nie, daß das Risiko einer Kapitalanlage überproportional zur Rendite steigt. Generell gilt: Es gibt kein „Free Lunch“!

 

Verwendung von Banknamen:

Oftmals sollen hinter den Angeboten auf dem grauen Kapitalmarkt seriöse Banken als Partner stehen. Mißtrauen Sie grundsätzlich solchen Angaben und erkundigen Sie sich selbst bei der genannten Bank. Recherchieren Sie die Telefonnummer der Bank in jedem Fall selbst und nutzen Sie nicht die von dem Vertreiber einer Kapitalanlage angebotene Telefonnummer, auch wenn sie auf einer Visitenkarte mit dem Banknamen steht. Es ist kein Problem für die Haie am Kapitalmarkt eine Visitenkarte zu fälschen und mit einer  Telefonnummer zu versehen, unter der sich dann ein Komplice mit dem Namen der angeblichen Bank meldet und Ihnen dann natürlich erzählen wird, wie seriös und ertragreich das Ihnen vorgeschlagene Geschäft ist. Sie sollten auch dann so verfahren, wenn die Bank sich im Ausland befindet. Die Recherchen können zwar dann sehr aufwendig werden, aber dies ist immer noch besser als das Kapital zu verlieren. Wenn Sie sich nicht der Mühe unterziehen wollen oder können, beauftragen Sie eine fachkundige Person Ihres Vertrauens damit. Bei exotischen Banknamen können Sie getrost auch die Recherche sparen und als sofortige Ablage den Papierkorb wählen.

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Unübersichtliche Geschäfte:

Werden Ihnen Geschäfte angeboten die Sie nicht überblicken, so muß dies nicht an Ihrem Wissen liegen. Dies kann durchaus seinen Grund darin haben, daß die Geschäfte tatsächlich unplausibel sind. Verfahren Sie daher zu Ihrer eigenen Sicherheit nach dem Grundsatz: Was man nicht versteht wird nicht gemacht. Dies kann Ihnen in vielen Fällen großen Schaden ersparen. Sollten Sie dennoch heftig an dem angebotenen Geschäft interessiert sein, dann lassen Sie es durch eine fachkundige Person prüfen. Kostengünstiger für Sie jedoch: Ablage Papierkorb.

Vertraulichkeits- und Quellschutzvereinbarungen:

Die Überprüfung von Geschäften mit solchen Vereinbarungen können Sie sich sparen. Sofort auf den Müll damit. Vereinbarungen dieser Art sollen nur vermeiden, daß Sie das Geschäft von seriösen und sachkundigen Personen überprüfen lassen. Zudem hofft der unseriöse Anbieter, auf diese Weise eine Strafanzeige verhindern zu können, wenn der Betrug ans Licht kommt.

 

Illegale Geschäfte:

Ebenfalls sofort auf den Müll gehören vermeintlich „krumme“ Geschäfte, bei denen wegen der angeblichen oder tatsächlichen Illegalität hohe Gewinne versprochen werden. Betrogen werden sollen meist die Steuer- oder Währungsbehörden von anderen, meist weit entfernten Ländern –  tatsächlich betrogen werden aber Sie um Ihr Geld. Gerade in diesem Bereich können Sie mit Sicherheit davon ausgehen, daß Betrüger am Werk sind. (Stichwort: „Nigeria-Connection“)

 

Einsatz von Schwarzgeld:

Hüten Sie sich, Schwarzgeld bei riskanten oder dubiosen Geschäften einzusetzen. Werden sie betrogen, bleibt Ihnen der Weg zum Staatsanwalt versperrt, da regelmäßig die Steuerfahndung von solchen Ermittlungsverfahren erfährt. Sie verlieren nicht nur Ihr eingesetztes Geld, sondern dürfen dann auch noch mit einer saftigen Steuernachzahlung und einem Verfahren wegen Steuerhinterziehung rechnen.

 

Kreditvermittlung:

Seien Sie vorsichtig, wenn Ihnen von „Vermittlern“ oder „Bankrepräsentanten“ besonders zinsgünstige Kredite angeboten werden. Insbesondere, wenn die Verhandlungen in Hotels geführt werden und zur Abwicklung dieser Kredite oder Darlehen ein bestimmter Prozentsatz der Darlehenssumme von Ihnen vorgelegt werden muß. Provisionen oder Gebühren werden bei seriöser Kreditvergabe bei Auszahlung der Kreditsumme verrechnet. Ist dies nicht der Fall, können Sie davon ausgehen, daß der Vermittler Ihre Anzahlungen vereinnahmt und Sie aus fadenscheinigen Gründen den Kredit auch nicht bekommen.

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Depositendarlehen:

Dieser Begriff ist in der seriösen Bankenwelt nicht bekannt. Die Szene der Finanzbetrüger offeriert unter dieser Bezeichnung Wunderkonstruktionen die tilgungsfreie und äußerst zinsgünstige Kredite möglich machen sollen. Angeblich wird ein Teil der Kreditsumme für einen schwunghaften Handel mit anderen Finanzgeschäften eingesetzt, deren Gewinne eine Tilgung und Bedienung der Zinsen gewährleisten soll. Selbstverständlich müssen Sie auch hier die fälligen Provisionen und Gebühren im Voraus bezahlen. Unter fadenscheinigen Gründen und dem Vorwurf bei den Angaben zur Beantragung des Kredites unzutreffende Angaben gemacht zu haben, wird ihnen der Kredit verweigert. Ihre Einzahlungen sind natürlich verloren.

 

Grundschuldhandel:

Eine sehr gefährliche und die finanzielle Existenz bedrohende Variante der internationalen Betrüger ist die Erschleichung von Grundschuldbriefen. Diese Briefe werden angeblich im Tresor verwahrt und sollen, ohne selbst angetastet zu werden, als Sicherheit für schwungvolle Handelsgeschäfte dienen. Aus den Erträgen dieser Geschäfte sei ohne weiteren Einsatz eine beachtliche monatliche Rendite für den Kunden zu erzielen. Tatsächlich aber werden Kredite von den Betrügern aufgenommen und Ihre Grundschuldbriefe als Sicherheit hinterlegt. Die Betrüger verschwinden mit dem Geld und Ihnen bleibt die Wahl, den Kredit zu bezahlen oder zuzusehen, wie die kreditgebende Bank Ihre Immobilie versteigert.

Handel mit Bankgarantien:

Es gibt keinen Handel mit Bankgarantien. Sofort auf den Müll mit solchen Angeboten!

 

Bankgarantie auf Ihre Einzahlungen:

Für Anzahlungen oder den geworbenen Anlagebetrag wird eine oft bei einem Rechtsanwalt oder Notar hinterlegte Bankgarantie in Höhe des fraglichen Betrages an Sie abgetreten. Damit soll Ihr eingezahltes Geld 100 %ig gesichert und Ihr Risiko Null sein. Tatsächlich stammen allerdings diese Garantien von vermögenslosen Banken, die vielerorts ohne Kontrollen und gößere Nachweise gegründet werden können. Hin und wieder sind diese Dokumente auch schlicht gefälscht. Der Rechtsanwalt oder Notar ist selbst getäuscht worden oder – nicht selten – Mittäter.

 

Wirtschaftsprüfertestat:

Sehr oft zu finden in den Prospekten von stark steuerorientierten Immobilienangeboten. Der Hinweis auf das Testat eines Wirtschaftsprüfers soll dem Anleger vorgauckeln, daß es sich hier um eine besonderes ertragreiche, geprüfte und seriöse  Kapitalanlage handelt. Tatsächlich sagt aber das Vorhandensein eines Testats nichts über die Qualität der Immobilie sowie deren finanzieller Ertragskraft aus. Wird ein Objekt von einem Wirtschaftsprüfer geprüft, so wird es generell mit einem Testat versehen unabhängig davon, ob das Urteil gut oder schlecht ausgefallen ist. Ein Testat ist also kein Qualitätsmerkmal, sondern nur die Bestätigung, daß das Objekt geprüft worden ist. Lassen Sie sich den gesamten Bericht des Wirtschaftsprüfers zeigen, dann können Sie sehen, wie sein Urteil ausgefallen ist. Verweigert man Ihnen die Einsichtnahme, können Sie davon ausgehen, daß der Wirtschaftsprüfer die im Prospekt demonstrierte Euphorie sich nicht zu eigen gemacht hat. In diesem Fall sollten Sie den Erwerb noch einmal gründlich überdenken.

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Kaufabschluß unter Zeitdruck:

Ein weit verbreiteter und immer wieder gern genutzter Trick nicht nur von unseriösen Verkäufern. Setzt man Sie bei einer Kaufentscheidung unter Zeitdruck, denken Sie in erster Linie daran, daß der Verkäufer damit Ihnen die Zeit zu einer Überprüfung und einem Preisvergleich nehmen will – und dies tut er sicher nicht ohne Grund. In nur wenigen Fällen stehen andere Käufer hinter Ihnen Schlange und schnappen Ihnen das Objekt Ihrer Wahl weg. Im günstigsten Fall haben Sie  zu teuer eingekauft, bei der ungünstigsten Variante sind Sie um Ihr Geld betrogen worden.

 

Es werden von einigen Institutionen (z.B. Stiftung Warentest) sogenannte schwarze Listen geführt, in denen Firmen und Hintergrundpersonen aufgelistet sind, die in letzter Zeit durch unseriöse und betrügerische Handlungsweisen aufgefallen sind. Leider können auch diese Listen nicht vollständig sein, da jeden Tag neue unlautere Anbieter hinzukommen und deren vollständige Erfassung nahezu unmöglich ist. Sollten Sie Fragen zu einem bestimmten Unternehmen haben, rufen Sie bitte an, vielleicht kann ich Ihnen behilflich sein. Befindet sich ein Unternehmen auf der Liste, sollten Sie von einer Geschäftsverbindung absehen. Bei nicht aufgeführten Unternehmen ist in jedem Fall das Angebot genauestens zu überprüfen, denn es könnte vielleicht noch nicht erfasst sein. Außerdem gibt es auch bei durchaus seriösen Angeboten Risiken und zum Teil sehr unterschiedliche Renditen.

 

Pishing und die Folgen:

Obgleich man meinen sollte, jeder weiß was Pishing ist und keiner fällt mehr darauf herein, haben die Pisher inzwischen ein Problem: Sie haben offensichtlich mehr Konten ausgespäht, als sie selbst abschöpfen können. Der Engpass ist die Schnittstelle im Übergang von Buchgeld zu Bargeld. Tatsächlich scheint es kein Problem zu sein, Geld von einem ausgespähten Konto auf ein anderes Konto zu überweisen, doch wie kommt man an das Bargeld? Die Pisher bedienen sich hier, unter Einbeziehung oftmals ahnungsloser Personen, verschiedener Tricks:

Die Gangster bestellen für eine größere Summe Waren bei einem Unternehmen. Das Geld wird angeblich von einem „Freund“ vorab überwiesen. Kurz darauf wird die Bestellung storniert. Erhalten Sie Vorauszahlungen auf größere Bestellungen und wird das Geschäft kurz danach storniert wobei der Käufer Sie bittet, das Geld - abzüglich einer großzügigen Aufwendungsentschädigung – an eine andere Adresse als die Herkunftsadresse zu zahlen (z.B. an Western Union oder MoneyGram zu Gunsten einer Dritten Person) oder auf andere Weise in bar zurückzuzahlen, ist äußerste Vorsicht angebracht. Vermutlich stammt dann das Geld aus einem über die Ausspähung von Geheimdaten ausgeplündertem Konto. Gleiches gilt, wenn „versehentlich“ ein wesentlich höherer Betrag, als zum Kauf der Ware benötigt wird, auf dem Geschäftskonto eingeht, mit der Bitte den überzahlten Betrag weiterzureichen. Nach einer Einzahlung bei z. B. der Western Union, kann der angegebene Empfänger irgendwo auf der Welt dieses Geld in kürzester Frist (nur wenige Minuten) in bar abheben und verschwinden.

Seit einiger Zeit werden von den Betrügern Stellenangebote, z. B. als Finanzagent, ausgeschrieben. Diese Angebote kommen i.d.R. via E-Mail. Abgesehen davon, daß es sich hierbei um Massenmails handelt (was man meist erkennen kann), besitzt das nachfolgende Prozedere durchaus einen seriösen Anstrich - den Interessenten werden ordentliche Arbeits- bzw. Agenturverträge angeboten. Aber das war´s dann schon mit der Seriosität, denn es geht ja letztlich nur darum, daß die Angeworbenen ihr Konto - nach oben beschriebenen Muster - für die Durchleitung der von fremden Konten gestohlenen Gelder zur Verfügung stellen.    

Anhand der Daten des geplünderten Kontos kann man feststellen, dass das Geld auf Ihr Konto überwiesen wurde und Sie haben dann dafür gesorgt, dass es auf Nimmerwiedersehen nach Russland, Rumänien oder Timbuktu entschwunden ist. Das gibt mächtig Ärger mit dem rechtmäßigen Besitzer des Geldes und dem Staatsanwalt unter den Stichworten: Schadensersatz und Beihilfe zur Geldwäsche. Nach gleichem Muster können auch Verkäufer im Internet bei Automärkten oder Ebay zur Geldwäsche missbraucht werden.

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